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Aktuelles aus der Politik

30kmh – macht die Straßen lebenswert!

Veröffentlicht von Klaus Becker am 10.02.2013
Aktuelles aus der Politik >> Pressemitteilung

Tempo 30 erhöht kostengünstig die Verkehrssicherheit, reduziert Verschmutzungen und Lärm und verbessert die Bedingungen fürs Gehen, Radeln und ÖPNV-Benutzern. Der Verkehr fließt besser und die Stauanfälligkeit sinkt.

Alle können angstfreier auf den Straßen unterwegs sein. Das alles will eine "Europäische Bürgerinitiative (EBI)" auf EU-Ebene erreichen. Das Tempo 30 soll so EU-weit als standardmäßiger Höchstgeschwindigkeit in den Städten und Dörfern eingführt werden.

Warum Tempo 30?

Die Ausweitung von Tempo 30 zur regulären Höchstgeschwindigkeit innerorts hat gleich eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Nachweislich nimmt die Zahl und Schwere von Verkehrsunfällen gegenüber 50 km/h ab.
  • Der Lärm und die Luftverschmutzung gehen zurück.
  • Die Menschen können angstfreier unterwegs sein und umweltfreundlichere Verkehrsmittel (Zu-Fuß-Gehen, Fahrradfahren, Busse und Straßenbahn) werden attraktiver.

Seitdem 1983 in dem norddeutschen Städtchen Buxtehude ein erstes Pilotprojekt ins Leben gerufen wurde, haben sich diese Effekte schon in Hunderten von Tempo-30-Zonen europaweit gezeigt.

Wir können direkt Einfluss auf die Gesetzgebung der EU nehmen.  Dazu sind innerhalb eines Jahres mindestens 1 Million Unterstützungserklärungen aus sieben oder mehr Mitgliedsländern der EU erforderlich. Gelingt das, ist die EU-Kommission verpflichtet, das Thema aufzugreifen, eine Lösung vorzuschlagen und gegebenenfalls gesetzgeberisch tätig zu werden.

Viele Verbände, wie unter anderen ADFC, VCD, NABU, VSF, FUSS e.V., unterstützen als Partnerorganisationen die Europäische Bürgerinitiative für Tempo 30.

!!! Unterstützen Sie das Projekt "Tempo 30" und unterzeichnen Sie die Europäische Bürgerinitiative !!!

-> de.30kmh.eu/  (externer Link)

Zuletzt geändert am: 10.02.2013 um 18:20

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