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Aktuelles aus der Politik

EU setzt Grenzen für Nahrungsmittelspekulationen

Veröffentlicht von Klaus Becker am 15.01.2014
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Einigung bei Finanzmarktrichtlinie: Europaparlament setzt strenge Grenzen für Hochfrequenzhandel und Nahrungsmittelspekulation durch.

Wie unser EU-Parlamentarier Sven Giegold meldet, haben sich nach zähen und manchmal harten Verhandlungen das Europaparlament, der Rat der Mitgliedsländer und die EU-Kommission auf einen
gemeinsamen Text zur Finanzmarktrichtlinie geeinigt. Vom Anlageprodukt für Kleinanleger, über Börsenhandel institutioneller Anleger bis zu Hochfrequenzhandel und Spekulationen mit Waren- oder Energiederivaten werden alle Wertpapiergeschäfte von der Finanzmarktrichtlinie erfasst.

Dieses Regelwerk greift sehr direkt in den Alltag der meisten Menschen in Europa ein, hat aber auch ernsthafte Auswirkungen auf Rohstoffmärkte und damit auch auf Lebensmittelpreise.

Die EU begrenzt so die Spekulation mit Nahrungsmitteln scharf. Das Geschäft mit dem Hunger wird in Europa nicht mehr möglich sein. Über zwei Jahre Verhandlungsarbeit im Europaparlament haben sich
ausgezahlt!
 

Zuletzt geändert am: 15.01.2014 um 15:37

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