Horst Köhlers Entscheidung kommt überraschend, so Klaus Becker (Kreisvorsitzender). Horst Köhler begründete den Kriegseinsatz in Afghanistan mit wirtschaftlichen Interessen. Dies hat zu berechtigten Protesten geführt. Horst Köhler spricht von fehlendem Respekt gegenüber dem Amt des Bundespräsidenten, statt seinen Irrtum einzugestehen. Dieser Schritt sorge bei Klaus Becker für Unverständnis, weil auch ein Bundespräsident nicht sakrosankt sei und Kritik aushalten müsse. Der Rücktritt Köhlers sei der Anfang vom Ende von Schwarz-Gelb und eine Beschädigung dieses Amtes. Die nächsten 30 Tage zeigen, ob Frau Merkel diesen Aufgaben noch gewachsen fühle, sagt Klaus Becker. Zuletzt geändert am: 15.06.2010 um 09:32
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